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Hotelprojekte | 10.10.2018

Leuchtturmprojekt gestartet

Das Upstalsboom Wellness Resort Südstrand in Wyk auf Föhr / Foto: Upstalsboom

Auf Föhr wurde kürzlich das Upstalsboom Wellness Resort Südstrand in Wyk eröffnet. Die geladenen Gäste zeigten sich beeindruckt von Stil und Angebot des neuen Hauses im Nordseeheilbad.

„Das ist für uns ein Meilenstein in unserer langjährigen Unternehmensgeschichte“, betonte Upstalsboom-Geschäftsführer Bodo Janssen. Erstmals betreibe der Ferienanbieter ein Hotel in Schleswig-Holstein und ist somit nun in allen Bundesländern präsent, die an Deutschlands Küsten grenzen. „Damit schließt sich eine Lücke, die wir bereits seit einigen Jahren ausfüllen wollten“, so Janssen. Das Portfolio beläuft sich jetzt auf zehn Hotelstandorte entlang der Nord- und Ostsee sowie in Berlin.

Mit rund 80 Millionen Euro ist das Projekt eines der größten touristischen Investitionen auf der Insel Föhr. Es habe somit „Leuchtturmcharakter“, sagte der Investor Wolfgang Müller. „Ich bin mir sicher, dass das Projekt Föhr gut tun wird und alle davon profitieren werden.“ Upstalsboom als Betreiber stehe für friesische Gastlichkeit in vollendeter Form. Damit liege das Wellness Resort Südstrand in „wertschätzenden“ Händen. Trotz der Größe werde mit dem Premium-Angebot eine nachhaltige touristische Entwicklung gewährleistet. Dieses passe sich ideal in das Konzept des sanften Tourismus ein. „Wir haben einen Ort geschaffen, der den Inselcharakter bereichert und an dem sich Potenziale entfalten können“, so Müller.

Mit 144 Zimmern und Suiten sowie 23 Ferienresidenzen und einem 2.000 Quadratmeter großen Spa biete das Upstalsboom Wellness Resort Südstrand mehr als 400 Gästen „vielfältigen Raum zur Entfaltung“. Events und Veranstaltungen sind für bis zu 199 Teilnehmer arrangierbar. Rund 130 Mitarbeiter sorgen für das Wohl der Gäste. Hotelchef Hauke Petersen betonte, dass das Haus auch für die Föhrer Bewohner selbst neue berufliche Perspektiven schaffe: „Rund ein Drittel der Crew kommt direkt von der Insel.“ Damit werde ein hohe Identität der Mitarbeiter zum Haus geschaffen, von der vor allem der Gast profitiere. Die „Inselseele im Haus mit echten Charakteren“ sei wichtig, um ein frisches und authentisches Angebot präsentieren zu können, betonte Petersen, der selbst Nordfriese ist und seine berufliche Karriere im Strandhotel Dagebüll begonnen hat. Petersen und sein Team sind zuversichtlich, das Haus erfolgreich aufstellen zu können: „Die Buchungszahlen derzeit sind bereits mehr als zufriedenstellend.“

Die Authentizität spiegelt sich auch in den gastronomischen Angeboten der zwei Restaurants „biike“ und „bi a wik“ sowie der Strandbar „sydbar“ unter Leitung des Küchenchefs Marc Müller wider. Er setzt auf saisonalen und vor allem auf regionalen Bezug und begeisterte bei der Eröffnung mit „kreativer, neuer nordisch-deutscher Küche“. Bei der Beschaffung wurden regionale Erzeuger einbezogen.

Für Upstalsboom soll das Wellness Resort Südstrand nicht das letzte Projekt in Schleswig-Holstein sein, betonten Geschäftsführer Janssen und der Leiter der Objektentwicklung Udo Krause am Rande der Veranstaltung.

www.upstalsboom.de


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