Branchennews | 26.03.2020

Das Rückgrat des Deutschlandtourismus retten

Norbert Kunz Deutscher Tourismusverband Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbands / Foto: Claudia Basermann/DTV

In beeindruckender Geschwindigkeit bringen Bund und Länder Hilfsmaßnahmen und Leistungen für die Wirtschaft auf den Weg. Neben Rettungskrediten für alle Unternehmensgrößen konzentriert sich die Bundesregierung bei den nicht rückzahlbaren Zuschüssen bisher ausschließlich auf Kleinstunternehmen und Soloselbständige. Der Deutsche Tourismusverband fordert, hier nachzubessern.

„Bisher offen bleibt aber das Rettungspaket mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen für das Rückgrat des Deutschlandtourismus, den Klein- und Mittelstand mit mehr als zehn Beschäftigten. Eigentlich alle Bundesländer haben das erkannt und bieten solche Hilfen bereits an. Jetzt muss auch der Bund handeln und die Landesprogramme flankieren“, plädiert daher Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbands (DTV), ausdrücklich an die politischen Entscheidungsträger.

Der DTV hat bereits in der vergangenen Woche in seinem Forderungskatalog konkreter Maßnahmen zur Sicherung des Deutschlandtourismus ein Bundesprogramm mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen auch für Akteure mit elf bis 249 Arbeitnehmern angemahnt. So sollen Liquiditätsengpässen entgegengewirkt und Arbeitsplätze erhalten werden. Diese Forderung wurde am 24. März 2020 an die Bundesregierung übermittelt.

www.deutschertourismusverband.de


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