Branchennews | 02.12.2019

80 Prozent Steigerung

Fotostrecke Dresden Elbe Fluss Abend Am zweiten Adventswochenende steigen die Übernachtungspreise in Dresden durchschnittlich 80 Prozent über das Dezembermittel / Motivbild: www.pixabay.com

Wenn in der Adventszeit die Besucher auf die Weihnachtsmärkte in deutschen Städten strömen, steigen dort die Übernachtungspreise. Am stärksten fällt der Anstieg in Dresden aus. Dies zeigt eine Analyse von Check24.

Besucher des berühmten Striezelmarktes zahlen am zweiten Adventswochenende durchschnittlich 80 Prozent mehr für eine Übernachtung als im Dezembermittel. Auch in Erfurt (bis zu 43 Prozent), Aachen (bis zu 39 Prozent) und Nürnberg (bis zu 23 Prozent) werden Hotelübernachtungen teurer. In Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main kosten Unterkünfte an den Dezemberwochenenden kaum mehr oder sogar weniger als im Monatsdurchschnitt. Stattdessen steigen dort die Übernachtungspreise zu Silvester deutlich.

Eine Übernachtung fußläufig zum Weihnachtsmarkt ist in Frankfurt am Main am preiswertesten: Für ein Doppelzimmer zahlen Gäste dort ab 59 Euro pro Nacht. Tiefer müssen Besucher des bekannten Erfurter Weihnachtsmarktes in die Tasche greifen. Eine Übernachtung in maximal einem Kilometer Entfernung kostet mindestens 229 Euro.

„Berühmte Weihnachtsmärkte wie in Dresden oder Erfurt ziehen jede Menge Besucher an. Die vielen Übernachtungsgäste treffen in diesen Städten auf ein begrenztes Hotelangebot und dadurch steigen die Hotelpreise“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei Check24. „Weihnachtsmarktbegeisterte können sich aber überlegen, auf das erste oder vierte Adventswochenende auszuweichen. Unsere Daten zeigen, dass die Übernachtungspreise dann meist unter dem Monatsdurchschnitt liegen.“

www.check24.de


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